Kennedy-Attentat war Verschwörung, sagte der Bruder von John F. Kennedy
Während einer Veranstaltung in Dallas erstaunte Robert Kennedy jr. die Zuschauer. Sein Vater, der Bruder des 1963 ermordeten Präsidenten John F. Kennedy und damaliger Justizminister, war der Meinung, dass es sich bei dem Attentat um eine Verschwörung gehandelt hatte.
Haus des vermeintlichen Attentäters von John F. Kennedy abgerissen
Glaubt man den offiziellen Untersuchungsergebnissen, so hat Lee Harvey Oswald das Attentat auf Präsident John F. Kennedy begangen. Sein Haus ist jetzt 50 Jahre später abgerissen worden. Der Hinterhof des Hauses wurde weltberühmt und barg ein beschuldigendes Geheimnis.
Das Kennedy-Attentat: Mann vom Secret-Service erinnert sich
Am 22. November 1963 fielen in Dallas mehrere Schüsse. Durch sie wurde Präsident Kennedy getroffen. Er erlag seinen schweren Verletzungen nur wenig später im Parkland Krankenhaus. Die zu Kennedys Schutz eingeteilten Spezialisten des Secret Service hatten an diesem Tag nicht nur einen schlechten Tag. Sie versagten auf ganzer Linie. Einer von ihnen blickt jetzt auf den tragischen Tag zurück.
Kennedy und die Mafia
Der Plan wurde von Mafia-Bossen ausgearbeitet. Das Ziel war die Ermordung von Präsident John F. Kennedy. Das Motiv: Die Mafia-Bosse hatten durch den Kampf der US-Regierung gegen das organisierte Verbrechen erhebliche finanzielle Einbußen erlitten. In die Tat umgesetzt wurde der Mordplan am 22.November 1963 in Dallas, nachdem bereits zwei zuvor geplante Attentatsversuche gescheitert waren.
Studie zum Kennedy-Attentat
Der Mord an Präsident Kennedy 1963 ist von mindestens zwei Attentätern ausgeführt worden sein. Das belegt eine jetzt durchgeführte wissenschaftliche Studie der nach dem Attentat sichergestellten Geschossfragmente. Allerdings ist das Fundament dieser Studie erschüttert.
Sarg des angeblichen Kennedy-Attentäters versteigert
Heute fand die bereits länger angekündigte Auktion des Sarges statt, in dem der vermeintliche Attentäter von Präsident John F. Kennedy 1963 bestattet worden war.
Wer ermordete John F. Kennedy? - Eine Liste mit Verdächtigen
Die Ermordung von Präsident John F. Kennedy am 22.11.1963 in Dallas war Ausgangspunkt vieler Theorien. Wer ist für den Tod Kennedys verantwortlich? Eine Liste mit den Namen von Verdächtigen steht jetzt bei einer Auktion zum Verkauf. Die Liste wurde von John F. Kennedys Privatsekretärin Evelyn Lincoln nur wenige Stunden nach den tödlichen Schüssen in Dallas angefertigt. Auf ihr stehen auch hochrangige politisch Verantwortliche.
In Liebe Liebe - Brief von Oswald versteigert
Ein Brief, den der vermeintliche Mörder von Präsident John F. Kennedy an seine Mutter während seines Aufenthalts in der Sowjetunion schrieb, wurde für 7.050 Dollar versteigert. In dem am 22.10.1959 datierten Brief schreibt Lee Harvey Oswald über den Besuch mit seiner späteren russischen Ehefrau Marina bei ihrem Onkel, einem vermeintlichen Mitarbeiter des sowjetischen Geheimdienstes KGB.
Oswalds Bewacher feiert 90. Geburtstag
James R. Leavelle war mit Handschellen an Lee Harvey Oswald gefesselt, als plötzlich Jack Ruby aus einer Menge von wartenden Journalisten hervorsprang und einen Schuss auf den angeblichen Mörder von Präsident John F. Kennedy abfeuerte.
Der Kennedy-Mord - Mythos und Wahrheit
Als Wiederholung wird heute wieder eine Dokumentation zum Attentat auf John F. Kennedy gesendet. Der Film »Der Kennedy-Mord - Mythos und Wahrheit« von Jörg Müllner und Jean-Christoph Caron wurde erstmalig 2007 im ZDF ausgestrahlt. Es ist ein erneuter untauglicher Versuch den Mordfall adäquat darzustellen. Dabei kommen - wie auch schon bei der ARD - zweifelhafte journalistische Mittel zum Einsatz.
Das Kennedy-Attentat und die Medien
Am 22.November 1963 wurde John F. Kennedy erschossen. An einem Freitag durchfuhr sein Fahrzeugkonvoi Dallas. Zehntausende Menschen säumten an einem sonnigen Tag die Straßen zu Kennedys Begrüßung. Als die Präsidentlimousine um 12.30 Uhr die Elm Street befuhr, peitschten Schüsse durch die Luft.
Fidel Castro nach Mordbeschuldigungen wieder in der Öffentlichkeit
Kubas Ex-Präsident Fidel Castro ist erstmals seit 2006 wieder in der Öffentlichkeit aufgetreten. Der heute 83-jährige besuchte eine wissenschaftliche Forschungseinrichtung in Havanna. Kurz vor seinen letzten öffentlichen Auftritten vor rund vier Jahren wurde er in einer ARD-Dokumentation als Drahtzieher des Attentats auf Präsident John F. Kennedy beschuldigt.
Fluchtaxi Oswalds steht zum Verkauf
Ein Taxi mit der Nummer 36 stand zum Verkauf in Dallas. Es verbindet die dunkelsten Stunden der amerikanischen Geschichte mit seinem vermeintlichen Verursacher. Lee Harvey Oswald nutzte das Taxi, um sich unmittelbar nach den Schüssen auf Präsident Kennedy vom Tatort zu entfernen. Die offiziellen Stellen erkannten darin eine Flucht des Attentäters.
Zeugen des Kennedy-Attentats verstorben
In den vergangenen Monaten sind einige Augenzeugen und Akteure rund um das Attentat auf John F. Kennedy verstorben. Diese Namen sind der Forschergemeinde gut bekannt: Ed Hoffmann, Aubrey Rike, William McKenzie und Louis Nichols. Sie haben Wichtiges berichtet.
Neuer Film zum Kennedy-Attentat aufgetaucht
Das Sixth Floor Museum in Dallas hat ein Video von John F Kennedy veröffentlicht, welches ihn bei der Ankunft auf dem Flughafen Love Field in Dallas, kurz vor seiner Ermordung, zeigt.
Der Kennedy-Mord: 1964 wurde der Warren Report veröffentlicht
Am 27.09.1964 präsentierte die Warren Kommission ihren Abschlussbericht zum Mord an John F. Kennedy der Weltöffentlichkeit. Der 888-seitige »Warren Report« beschuldigte Lee Harvey Oswald des Mordes an Präsident Kennedy. Demnach handelte Oswald allein.
Zeuge der Autopsie von Präsident Kennedy verstorben
Der pensionierte FBI-Beamte Francis X. O’Neill Jr., der am Tag der Ermordung von Präsident John F. Kennedy dessen Autopsie überwachte, ist im Alter von 85 Jahren verstorben. Laut Angaben der Familie erlag er einem Schlaganfall.
Kennedy - Fotograf verstorben
Der Fotograf des Weißen Haus Cecil Stoughton verstarb in der letzten Woche im Alter von 88 Jahren. Stoughton befand sich mit in der Autokolonne durch Dallas, bei der Präsident John F. Kennedy einem Mordanschlag zum Opfer fiel.
Oswald kein KGB-Agent - Überläufer verstorben
Juri Nosenko, ein früherer KGB-Spion, der eine wichtige Rolle rund um das Attentat auf John F. Kennedy spielte, verstarb gestern irgendwo im Süden der USA. Der Tod Nosenkos, der jahrzehntelang unter einem Decknamen lebte, wurde offiziell bestätigt. Er wurde 81 Jahre alt.
Ex-US-Präsident geheimer FBI-Informant
Vertrauliche FBI-Papiere, welche diese Woche an die Washington Post übergeben wurden, geben detailliert darüber Auskunft, dass Gerald R. Ford das FBI im Geheimen über die Arbeit der Warren Kommission unterrichtete. Die Warren Kommission untersuchte 1963/ 1964 das Attentat auf Präsident John F. Kennedy.
Mafia in Kennedy-Mord involviert?
Die Rechtsanwältin Angela Clements hat Klage gegen das US-Justizministerium und das FBI eingereicht. Ziel ihrer Klage ist die vollständige Herausgabe der Akten über einen Mafia-Informanten.
John F. Kennedy durch KGB ermordet
Ein neues Buch wartet mit der Erkenntnis auf, dass Präsident John F. Kennedy von Lee Harvey Oswald im Auftrag des sowjetischen Geheimdienstes KGB erschossen worden ist. Nichts Neues also?
CIA lehnt Aktenherausgabe beim Kennedy-Attentat ab
Die gerichtliche Auseinandersetzung zwischen der CIA und dem Journalisten Morley um die Herausgabe von Akten zum Kennedy-Attentat geht in eine neue Runde. Die CIA weigerte sich erneut, den Forderungen des Journalisten nachzukommen.
CIA-Operation mit Oswald
Jefferson Morley ist der Autor des Buches »Our Man in Mexico City: Winston Scott and the Hidden History of the CIA«. Er behauptet, der US-Geheimdienst CIA könnte 6 Wochen vor dem Mord an Präsident John F. Kennedy eine Operation durchgeführt haben, an der Lee Harvey Oswald, der angeblich Mörder Kennedys, beteiligt war.
Hunderte Wege Castro zu ermorden
Eine britische Dokumentation mit dem Titel »638 Wege Castro zu ermorden« wird derzeit in den USA ausgestrahlt. Der Titel bezieht sich auf die Anzahl der Attentatspläne, die auf Fidel Castro verübt wurden bzw. werden sollten. Dafür zumindest liegen Fabian Escalante, dem früheren Leiter des kubanischen Geheimdienstes, nach eigenen Angaben, Beweise vor.
CIA sucht Akten zum Kennedy-Mord
Der CIA muss sich der Entscheidung eines Gerichtes beugen, dem Kläger Jefferson Morley bis zum 30. April geheime Unterlagen über George Joannides auszuliefern oder zu erklären, warum diese Akten nicht verfügbar sind.
Neuer Film zeigt Kennedy kurz vor dem Attentat
Mehr als vier Jahrzehnte nach dem Mord an John F. Kennedy ist ein neuer Film aufgetaucht. Das ohne Ton aufgenommene Video zeigt John F. Kennedy und seine Frau Jackie nur Sekunden vor den Schüssen.
Präsident Johnson verantwortlich für Mord an Kennedy
Der frühere CIA-Mann Howard Hunt verstarb gestern im Alter von 88 Jahren. Er beschuldigt den früheren US-Präsidenten Johnson des Mordes an Präsident John F. Kennedy. Hunt war hauptverantwortlich für den Watergate-Skandal und gilt ebenfalls als möglicher Beteiligter beim Attentat auf John F. Kennedy.
Nellie Connally verstorben
Die Ehefrau des früheren texanischen Gouverneurs John Connally verstarb gestern im Alter von 87 Jahren. Nellie Connally war die letzte Überlebende aus der Limousine, in der Präsident Kennedy ermordet wurde. Sie und ihr Ehemann waren wichtige Kritiker aller bisher vorgestellten Untersuchungsergebnisse.
Botschafter Kubas kritisiert ARD und Huismann
Der Filmbeitrag der ARD Rendezvous mit dem Tod - Castro und Kennedy« von Wilfried Huismann hat diplomatische Folgen. Kurz nach der Ausstrahlung des massiv beworbenen Films kritisiert der kubanische Botschafter in Deutschland, Gerardo Peñalver, die Freigabe der Dokumentation durch die Verantwortlichen der ARD.
Castro ließ Kennedy ermorden
Der Dokumentarfilmer Huismann präsentierte in der ARD eine nicht neue Antwort auf die Frage, die Amerika in Atem hält: Wer ist für das Attentat auf John F. Kennedy verantwortlich? Und begibt sich damit auf dünnes Eis.
Das Kennedy-Attentat nachgestellt
Ins Schwarze getroffen: Ein online zu spielendes Videospiel, mit dem man das Attentat als Schütze im Schulbuchlager für 10 Dollar selbst nachstellen kann. Sollte man die Leistung des vermeintlichen Attentäters in einer Weise erreichen, die dem offiziellem Untersuchungsergebnis von 1963 entspricht, wartet ein Preisgeld auf den Schützen.
Erneut Autopsiebilder von Präsident Kennedy entdeckt
Nachdem bereits vor 9 Monaten Fotos vom Leichnam von Kennedy entdeckt worden sind, sind auf einer Filmrolle weitere bislang unerkannte Autospiefotos aufgetaucht.
Autopsiefotos von Präsident Kennedy aufgetaucht
Die Autopsie des Leichnams von John F. Kennedy wurde in der Leichenhalle des Bethesda Navy Hospitals etwa 8 Stunden nach seiner Ermordung vorgenommen. Zu deren Beginn wurde der Leichnam geröntgt und fotografiert. Jetzt sind neue Aufnahmen aufgetaucht.
FBI: Oswald war nicht in Mexiko-Stadt
Nur wenige Stunden nachdem Kennedy ermordet wurde, analysierten FBI-Beamte eine Tonbandaufzeichnung eines Telefonates, auf dem sich ein Mann in Mexiko-City selbst als Lee Oswald identifizierte. Sie machten eine erstaunliche Entdeckung: Die Stimme war nicht Oswalds.
Neuer Film zum Kennedy-Mord aufgetaucht
Fast 33 Jahre nach der Ermordung Kennedys ist ein Film aufgetaucht, der seine letzten Minuten, gefilmt aus dem Begleitfahrzeug des Secret Service, zeigt. Der Streifen, der durch seinen Berater Dave Powers aufgezeichnet wurde, zeigt kurze Sequenzen der Autotour durch Dallas, aber nicht den Moment des Attentates.



