John F. Kennedy
Mehrere Schüsse wurden am 22. November 1963 um 12.30 Uhr Ortszeit an der Dealey Plaza in Dallas abgefeuert. Der in einer Fahrzeugkolonne vorbeifahrende Präsident John F. Kennedy wurde dabei schwer verletzt und anschließend in das nahe gelegene Parkland Krankenhaus gebracht. Dort übernahm ein Ärzteteam um 12.36 Uhr die Notversorgung des sterbenden Präsidenten. Der Todeszeitpunkt von Kennedy wurde auf 13 Uhr festgelegt. John F. Kennedy war der vierte Präsident in der amerikanischen Geschichte, der einem Attentat zum Opfer fiel.
John Connally
John Bowden Connally und seine Frau Nellie waren die Gastgeber für die Städtetour mit John F. Kennedy durch Texas. John Connally, vor dem Präsidenten in der Limousine sitzend, überlebte das Attentat mit teilweise lebensgefährlichen Verletzungen im Rücken, der Brust, dem Handgelenk und dem Oberschenkel.
Lee Harvey Oswald
Der Mörder von Lee Harvey Oswald heisst Jack Leon Ruby. Jack Ruby erschoss Oswald vor laufenden Fernsehkameras nur zwei Tage nach dem Mord an Kennedy. Ruby werden Kontakte zur Mafia nachgesagt. Demnach soll er Oswald in ihrem Auftrag erschossen haben.
Jefferson Tippit
Kurz nach den tödlichen Schüssen auf John F. Kennedy wurde der Streifenpolizist Tippit in Ausübung seines Dienstes erschossen. Den Untersuchungen nach hörte der Streifenpolizist »vermutlich« die Beschreibung des vermeintlichen Attentäters für den Kennedy-Mord, sprach Oswald an und stieg aus seinem Fahrzeug. Als Tippit in Höhe des linken Vorderreifens war, soll Oswald das Feuer auf ihn eröffnet haben, um danach zu flüchten.




